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Antistigma-Arbeit an Schulen

Die Anzahl der Menschen, die sich im Beruf oder in der Schule seelisch belastet fühlen, nimmt zu. In unserem Lebensalltag sprechen wir  nur selten darüber.

Auch an Schulen ist dieses Thema aktuell und spürbar in Äußerungen wie: „Meine Schüler werden immer schwieriger“ oder „Als Lehrerin fühle ich mich ausgebrannt“ usw.

Menschen, die sich belastet fühlen und sich “anders“ verhalten, werden in unserer Gesellschaft häufig stigmatisiert. Deshalb möchten wir in die Schulen gehen und gemeinsam mit SchülerInnen und LehrerInnen erarbeiten, was jeder Einzelne braucht, um gesund zu bleiben (Prävention) und welche Unterstützung man bekommen kann, wenn man sich schon in einer Krise befindet.Foto: Matthias Göpfert

Foto: Matthias Göpfert

 „Psychische Erkrankung“ bedeutet nicht Endstation sondern fordert Aufklärung!

  •  Unsere Gruppe setzt sich aus Fachkräften sowie Experten aus Erfahrung (Betroffene) zusammen. Diese bilden die Tandems, die in die Schulen gehen. Menschen, die aus Erfahrung sprechen, sind authentische Referenten.
  • Wir wollen Ideen entwickeln, um Schulen für das Thema zu sensibilisieren. Dazu berichten wir Schülern und Lehrern von den Erfahrungen der Betroffenen.

 

Kontakt

DIE BRÜCKE
Beratungsstelle

Engelsgrube 47
23552 Lübeck

Telefon: 0451/ 14008-0
Telefax: 0451/ 14008-77

E-Mail: beratungsstelle@diebruecke-luebeck.de
Ansprechpartnerinnen:
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Annelene Düwel